Für flache Displays empfohlen
dipos
Kaum zu sehen.
Kaum zu spüren.
- Displayfläche
- Flach
- Oberfläche
- Kratzbeständig
- Schreiben mit Stift
- Gut geeignet Matt: papierähnliches Schreibgefühl
- Beim Aufbringen
- Besonders dünnes Material
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(außer individuellen Zuschnitten) 🎁
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FÜR JEDES DEINER GERÄTE
Hersteller und Modell wählen – wir zeigen dir sofort alle passenden Folien.
Dein Gerät ist nicht dabei? Sag uns kurz Bescheid – unsere Fachabteilung prüft, ob wir den passenden Schutz für dich haben oder ihn ins Sortiment aufnehmen.
Du brauchst einen rechteckigen oder runden Zuschnitt? Wir fertigen deinen Displayschutz aus dem Material deiner Wahl in genau deinem Format.
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Alle Materialien absorbieren Stöße.
| Das ist dir wichtig |
Für flache Displays empfohlen
dipos
Kaum zu sehen. Kaum zu spüren. |
Die härtere Oberfläche
dipos Glass
Mehr Härte. Mehr Steifigkeit. |
Für Wölbungen & Falt-Displays
dipos FLEX
Passt sich deinem Display an. |
|---|---|---|---|
| Displayfläche | Flach | Flach | Gewölbt oder faltbar |
| Oberfläche | Kratzbeständig | 9H bei 300 g Prüflast Kunststoffverbund, kein Echtglas | Weich & selbstheilend Bei kleinen Oberflächenspuren |
| Schreiben mit Stift | Gut geeignet Matt: papierähnliches Schreibgefühl | Gut geeignet Matt: papierähnliches Schreibgefühl | Eher ungeeignet |
| Beim Aufbringen | Besonders dünnes Material | Etwas dicker und steifer Kann das Aufbringen erleichtern | Trocken, ohne Flüssigkeit Kleine Blasen verschwinden meist innerhalb von 24 Stunden |
| Mehr erfahren | Mehr Infos ↗ | Mehr Infos ↗ | Mehr Infos ↗ |
Material antippen und Details vergleichen.
Jeweils erhältlich:
klar oder matt.
Für unverfälschte Farben und scharfe Details. Nahezu unsichtbar, ohne matte Entspiegelung.
Weniger Reflexionen und Fingerabdrücke. Die Mattierung beeinflusst Bildschärfe und Farbbrillanz.
Zwei matte Blickschutzfolien – mit unterschiedlichen Stärken.
| Das ist dir wichtig | Starr · matt Blickschutz 4way Privatsphäre im Hoch- und Querformat. | Flexibel · matt Blickschutz 2way Seitlicher Blickschutz. Weniger Abdunklung. |
|---|---|---|
| Displayfläche | Flach | Flach, gewölbt oder faltbar |
| Blickschutz | Links, rechts, oben und unten | Links und rechts In der vorgesehenen Ausrichtung |
| Abdunklung | Stärker als bei 2way | Geringer als bei 4way |
| Fingerabdrucksensor im Display | Stark eingeschränkt bis nicht nutzbar | Funktioniert in der Regel Geräteausnahmen beachten |
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Die passende Folie hängt von deinem Gerät und der zu schützenden Displayfläche ab. Bei faltbaren Geräten Innen- und Außendisplay getrennt betrachten. Die Verfügbarkeit und Hinweise findest du am jeweiligen Artikel.
Seit mehr als 20 Jahren erhältst du dipos Displayschutzfolien über Onlinemarktplätze. Angefangen haben wir 2003 bei eBay mit Schutzfolien für PDAs.
Über den Such-Button oben rechts findest du schnell und einfach die passende Displayschutzfolie für dein Smartphone, Tablet oder Notebook.
Jede Bestellung wird am selben Werktag, spätestens am folgenden Werktag von uns per Deutsche Post DHL verschickt.
Um deine Bestellung genauso schnell und komfortabel wie bei eBay mit PayPal oder bei Amazon mit AmazonPay durchzuführen, bieten wir dir neben diesen Zahlungsmethoden auch eine Vielzahl anderer bequemer Optionen an. Dazu gehören moderne Lösungen wie Apple Pay und Google Pay sowie die klassische Kreditkartenzahlung mit Visa, Mastercard oder American Express.
Wir liefern versandkostenfrei in alle EU-Länder sowie in die Schweiz.
Hast du Fragen, nutze gerne die Chat-Funktion hier in unserem Shop oder schreib uns eine E-Mail. Gerne helfen wir dir weiter.
Bitte hab Verständnis dafür, dass wir aus datenschutzrechtlichen Gründen Fragen zu Marktplatzbestellungen hier nicht beantworten dürfen und können. Dazu nutze bitte die auf dem jeweiligen Marktplatz vorgesehenen Kontaktmöglichkeiten.
Was haben alle Materialien gemeinsam?
Sie schützen das Display vor äußeren Einflüssen.
Es gibt zwei Szenarien, vor denen ein Displayschutz das Display schützen kann.
Zum Beispiel in der Handtasche, wenn Smartphone und Schlüsselbund zusammen transportiert werden oder in allen Lebenslagen, wo nur ein Sandkorn in Berührung mit dem Display kommt. Sandkörner sind oft härter als Glas und es reicht eine banale Alltagssituation, um einen irreparablen Schaden zu verursachen.
Während ein Kratzer oft ärgerlich ist, ohne die Funktionalität des Gerätes zu beeinträchtigen, sind Stöße und Stürze der Grund, dass das Display zerstört wird. Die Benutzung des Smartphones ist dann nicht mehr oder nur stark beeinträchtigt möglich.
Deshalb ist es wichtig, den Schwerpunkt beim Displayschutz auf den Stoß- und Fallschutz zu legen, ohne die Kratzbeständigkeit zu vernachlässigen.
Die Wucht der Energie, die beim Aufprall durch einen Stoß oder einen Sturz auf das Display einwirkt, führt zu Rissen oder Brüchen im eigentlichen Display. Alle dipos Displayschutzfolien verfügen über stoßdämpfende Materialanteile, die speziell dazu dienen, Aufprallenergie zu absorbieren. Die Kraft des Aufpralls wird dadurch auf die Fläche verteilt und erreicht das Gerätedisplay nur noch in abgeschwächter, reduzierter Form.
Dieses physische Phänomen, mechanische Energie (z.B. von Stößen oder Stürzen) aufzunehmen und zu verteilen, ist elementar wichtig, um die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung des Displays zu verhindern.
Mittels eines sogenannten Freifalltest (Free drop test) wird eine Metallkugel aus einer definierten Höhe auf ein Display fallen gelassen. Die Fallhöhe und damit die Einschlagskraft wird kontinuierlich erhöht. Optimalerweise wird der Test a) ohne Displayschutz durchgeführt, um festzustellen, welche Eigenschutz Funktionen das Display hat und b) mit aufgebrachter Displayschutzfolie.
Ein solcher Test, sofern er professionell und mit hoher Aussagekraft durchgeführt wird, ist mit hohen Kosten verbunden. Schließlich ist es unabdingbar, dass Geräte bzw. deren Displays bei der Ausführung beschädigt und zerstört werden.
Als Verbraucher ist man auf die teilweise vollmundigen Versprechen der Anbieter angewiesen. Den Wahrheitsgehalt der Aussagen kann man im Regelfall nicht prüfen. Ein renommiertes Großunternehmen aus der Telekommunikationsbranche wollte sich nicht auf diese Werbeaussagen verlassen und führte intern umfangreiche Freifall Tests mit eigenen Smartphones durch.
Im Rahmen dieser Tests, die uns als Hersteller der dipos Produkte zur Verfügung gestellt wurden, wurden auch Produkte unserer Marke dipos getestet. Ziel des Tests war es nicht, einen offiziellen Testsieger auszuloben und es ist auch nicht das Ziel von dipos, hier die Qualität anderer Markenprodukte zu bewerten. Aber Fakt ist, dass die getesteten dipos Produkte das Display wirksam vor Beschädigungen geschützt haben, während ein herkömmliches Schutzglas (oft auch bezeichnet als Panzerglas oder tempered glass) diesen Anforderungen nicht gerecht wurde.
Im direkten Vergleich zeigte sich, dass Schutzgläser deutlich anfälliger für Beschädigungen sind, entsprechend häufiger ausgetauscht werden müssen und das Gerätedisplay nicht gleichwertig vor Zerstörung schützen.
Das getestete Schutzglas einer renommierten Marke wurde aus jeder getesteten Fallhöhe zerstört, während die getestete dipos Schutzfolie aus jeder getesteten Fallhöhe lediglich leicht beschädigt wurde.
Das Schutzglas konnte das Gerätedisplay nicht immer schützen und so wurde das Gerätedisplay anteilig zerstört und beschädigt. Mit der dipos Displayschutzfolie blieb das Gerätedisplay bei allen Tests unbeschädigt.
Die Härte wird in der Regel in H angegeben. Angefangen bei H (geringste Härte) bis zu 9H (höchste Härte).
In einem genormten Testverfahren (DIN EN ISO 15184),wird ein Bleistift mit einer definierten Härte in eine Vorrichtung eingespannt und mit einem Druck von 7,5 Newton (N) über die Displayschutzfolie oder das Schutzglas gedrückt.
Der Test beginnt mit der weichsten Härte H. Die Härte wird schrittweise erhöht. Zeigen sich Kratzer bei H4, gilt das Material bis zur Härte H3 als kratzfest. Wenn es jedoch standhält und bei der Bleistifthärte H9 keine Kratzer bekommt, hat es die höchste getestete Härte ohne Beschädigung überstanden.
Die veröffentlichten Angaben sind mit Vorsicht zu genießen. Denn fast nie wird zur angegebenen Härte der Druck in Newton(N) mit angegeben. Liegt dieser Wert nicht vor, besteht keine sachliche Aussagekraft zur Härte.
Aus unserer praktischen Erfahrung bietet eine Displayschutzfolie aus PET Kunststoff mit einer Härte von 3H bereits einen guten Schutz. Ist das Material härter, so ist dies ein höheres Qualitätskriterium.
Analogie: Niemand trägt eine Brille aus mineralischem Glas, weil dieses Material härter ist als ein modernes Kunststoff Glas. Die Vorteile einer modernen Brille überwiegen dermaßen, dass es töricht wäre, sich auf diese eine zu vernachlässigende Neben-Eigenschaft zu fokussieren und sich zum Beispiel im Falle eines Unfalls das Auge an den Glassplittern zu verletzen.
Für starre Materialien aus PET Kunststoff, Schutzgläser oder Hybrid Gläser wird die zuvor beschriebene Bleistifthärte (H) als Gradmesser für die Härte angewandt.
Flexible Materialien, z. B. aus TPU Kunststoff sind weitaus kratzempfindlicher. Diese Materialien müssen typischerweise weich sein, um auch in gewölbten Display Bereichen einen wirkungsvollen Displayschutz zu bieten.
Den vermeintlichen Nachteil, weich zu sein, machen sich moderne Materialien zu Nutzen. Werden diese Materialien in der Oberfläche beschädigt, indem das Material z. B. mit einem Fingernagel eingedrückt wird, bringt sich das Material eigenständig nach einigen Stunden wieder in die Ursprungsstruktur zurück und der “Kratzer” ist wie von Zauberhand wieder verschwunden. Diese Eigenschaft wird gerne als “selbstheilend” bezeichnet.
Auch hier gilt umso mehr das Verständnis für den Displayschutz und dass dieser qualitativ nicht von der Materialhärte abhängig ist.
Es gibt flache und gewölbte Displays bzw. Oberflächen.
Auch wenn eine Displayschutzfolie aus PET-Kunststoff oder hybriden Glas flexibel ist, so reicht die Adhäsionskraft der Silikon Haftschicht nicht aus, um den gewölbten Bereich eines Displays dauerhaft zu schützen.
Bei Schutzgläsern verhält sich das noch stärker, da diese keine Flexibilität haben.
Auf dem Markt gibt es viele Kompromisse, die oftmals zu einer Unzufriedenheit beim Verbraucher führen.
Starre Materialien werden bei gewölbten Displays nur so groß geschnitten, dass lediglich der planare Teil abgedeckt wird. Bei Panzergläsern wird gerne getrixt, indem der Randbereich, der nicht auf dem gewölbten Display aufliegen kann, bedruckt wird. Dadurch wird der Nutzer in den Irrglauben versetzt, dass das Display komplett abgedeckt wird. Im Ergebnis ist dieser Randbereich durch die vorhandene Hebelwirkung besonders fragil. Weiche TPU Folien werden für großflächige Tablets verwendet und verhindern eine sachgemäße Stiftbedienung. Oder es wird einfach behauptet, dass der Displayschutz “Hüllen-freundlich” konstruiert ist.
Mit der Erfahrung aus den letzten Jahren haben wir bei dipos eine eindeutige Regelung getroffen.
Muss eine Kontur aufgrund der Displaywölbung zu stark eingekürzt werden, dass zu viel Randbereich ungeschützt bleibt, bieten wir für dieses Gerät nur noch flexible Materialien an.
In manchen Fällen gibt es keine eindeutige Zuordnung. In den Fällen überlassen wir die Entscheidung dem Anwender und wir bieten beide Materialarten mit ihren Vor- und Nachteilen an. Selbstverständlich weisen wir in der entsprechenden Artikelbeschreibung darauf hin.
Der Markt an Displayschutzfolien ist inzwischen unüberschaubar groß geworden. Leider werden von manchen Anbietern Materialien als Displayschutz angeboten, die ihren Ursprung in einer anderen Verwendung haben und nicht für den Displayschutz entwickelt wurden. Insbesondere im Niedrigpreissegment finden sich ungeeignete Materialien.
Beispiele: